Samstag, 5. März 2011

Kindheit von Heute

Heute, als wr in Deutsch den Text "Kindheit heute" gelesen hatte fiel mir auf, dass der Text komplett der Wahrheit entsprach...

In diesem stand, dass Kinder "heuzutage" eine eher andere Erziehung/Wachstum haben als die früher.
Unteranderem war die pädagogen Kindheit - in der die Kinder von ihren Eltern nicht aus Gefühl und Spontanität ihre Kinder erziehen, sondern lieber nach Vorsätzen, die Diplom Pädagogen irgendwann mal in ein Buch schrieben.
Da fällt mir doch gleich wieder die Geschichte von "antiauthoritärer Erziehung" ein: "In einem Bus, der bis obenhin voll war, saß eine Mutter und ihr kleiner Junge, schätzungsweise 5-7 Jahre alt. Der Junge machte sich gut bemerkbar und klebte Kaugummis in die Haare der anderen leute und schlug auch mal zu. Allen in allem war er frech, ungezogen und fies. Als ein Mann die Mutter auf ihren Sohn aufmerksam machte, sagte diese nur sie könne ihren Sohn nicht bestrafen, denn sie will keine authoritäre Person darstellen. Sie hätte in einem Bericht gelesen, dass Kinder, die so erzogen wurden, prächtig gedeihen...."
Hat man ja gesehen.

Dann war noch die Stadtkindheit beschrieben:
Hier hieß es, dass Kinder, die in der Stadt aufwachsen, nie richtig Dreck gefressen haben. Auf gut Deutsch: Wenn sie eine Kuh oder Schnee sehen, wissen sie nichts damit anzufangen.
Sie kennen diese Dinge ja nur aus Büchern. Wobei hier auch noch u sagen ist, dass diese Kinder häufiger krank werden. Denn erstens sie werden bei jedem Niesen gefragt, ob sie denn Fieber haben. Da bekommt man ja schon aus plazebo eine Krankheit. und weitens haben sie fast keine Abwehrkräfte im Körper. Die meiner Meinung nach nicht gekauft werden können, durch z.B. Acimel oder Tabletten...
Ebenfalls fehlt diesen Kindern die Hilfe zr Selbsthilfe.
Klar, das klingt jetzt alles NEGATIV... aber ist es nicht. Wirklich.

Dann gabs noch die Schulkindheit. In dieser stand, dass Kinder immer mehr mit der Schule zutun haben, als mit ihrem richtigen Leben. Wenn man bei uns in der Schule sieht... Manche bei uns haben 9-10 Stunden Schule am Tag. Andere sogar eine 0. Stunde. D.H. Viele kommen erst nach um vier nach Hause. Dort haben sie eine Stunde zeit, man zur Ruhe zu kommen. Und schon müssen sei wieder lernen und Hausaufgaben machen. Denn meist werden am nächsten Tag eine bis drei Arbeiten Geschrieben. Die mündlichen Abfragen wollen wir ja gar nich erst erwähnen... Okay, das war jetzt alles keine Grund/Vorschule, aber auf die oberen Klassen trifft das zu.
Für die grundschule gilt eher: Ein Lehrer bringt uns Sachen bei. Und die müssen wir glauben, wenn nciht. gibts ärger und Stress.... :(

Aber am besten bewahrheitet hat sich der Teil mit der Zukunftskindheit.Es stimmt, dass die Menschheit nicht in der Gegenwart lebt. Sie lebt in der Zukunft und denkt zukünftig. Wer genießt denn noch Momente, wenn man das tut, fallen einen gleich Sachen ein, die in der Zukunft passieren (werden).
LEUTE! Denkt ans hier und jetzt.
Hallo?! Die Schule macht einen Schüler aus der 8. Klasse schon auf seine Prüfung in der 10. Klasse heiß. Es wird einem eingeredet, man müsse sehr viel dafür tuen und wenn man das nicht auf anhieb schafft, kann man sein Leben vergessen, etc....
UND SOMIT WURDE DIE ZUKUNFTSANGST GEBOREN!!!

MDMMES
MsWhoknow

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